Unterrichtsgang zur Hochstätter Feuerwehr am 23.06.2015

Gemeinsam marschierten die Klassen 3a und 3b mit ihren Lehrerinnen Frau Heinlein und Frau Höfling zum Feuerwehrhaus. Wir freuten uns schon darauf, ein Feuerwehrauto aus der Nähe zu sehen und vielleicht auch mit einem zu fahren.

Herr Heumann von der Hochstätter Feuerwehr begrüßte uns recht freundlich und teilte uns in zwei Gruppen ein. Er selbst erklärte die Ausstattung der Feuerwehrautos, während uns Herr Herrmann das Feuerwehrhaus zeigte. Er erzählte uns, dass Hochstätt eine Freiwillige Feuerwehr hat und alle 55  Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Dann sahen wir uns die Grundausstattung eines Feuerwehrmannes an: Die feuerfeste Jacke und Hose, Stiefel mit Stahlkappen und feuerfesten Sohlen, den Helm mit Nackenschutz und Handschuhe gehören auch dazu. Bei Atemschutzträgern wird zusätzlich noch eine Atemschutzmaske und eine Sauerstoffflasche benötigt. Auf dem Helm hat der Kommandant einen roten Streifen und der Atemschutzträger einen blauen Punkt.

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Anschließend besichtigten wir die „Schlauchwaschmaschine“.  Im Schlauchturm werden die Schläuche zum Trocknen aufgehängt. Ein Schlauch hat eine Länge von 25 m und kann durch Verbindungsstücke verlängert werden.

Im Feuerwehrauto fiel uns besonders die große Ordnung auf und Herr Heumann meinte, dass das sehr wichtig ist, um im Notfall die Geräte rasch zur Hand zu haben.

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Zum Schluss sahen wir uns einen Film: „Die Schule brennt“ an und wir erfuhren das richtige Verhalten im Brandfall.

Das Schönste aber war die Fahrt mit dem Feuerwehrauto. Mit kurzzeitigem Martinshorn wurden wir von Ludwig Brüchmann zur Schule gebracht.

So macht Unterricht Spaß. Wenn ich 14 Jahre alt bin, gehe ich auch zur Jugendfeuerwehr.

Sebastian Haas, Kl.3b

 


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