„Kasperl und das Gschpenscht – oder der verschwundene Ball“

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Dr. Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Stück

„Kasperl und das Gschpenscht – oder der verschwundene Ball“

zu Besuch in unserer Turnhalle

 

Zu Beginn kam der Polizist, der gefragt hat, ob alle Kinder und Lehrer da sind. Er hat auch gesagt, dass alle leise sein sollen – auch die Lehrerinnen.

In dem Stück waren der Kasperl und der Seppl, ein König und eine Prinzessin, es gab einen Zauberer, ein Gespenst, ein Krokodil und einen Fußball.

Das ist passiert:

Der Seppl arbeitet im Schloss bei dem König und ist in die Prinzessin verliebt. Kasperl sagt, dass Seppl ein Held sein muss, wenn er mit der Prinzessin auf das Volksfest gehen will. Aber Seppl ist kein Held, er hat Angst, weil es in dem Schloss auch einen Geist gibt. Kasperl hat seinen Fußball verloren und alle sollen helfen ihn zu finden. Auch die Kinder.

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Im Wald ist ein Brunnen und die Prinzessin hat Kasperl und Seppl in den Brunnen geschubst. In dem Brunnen ist auch der Zauberer, der das Gespenst sucht. Kasperl und der Zauberer haben Angst voreinander. Dort unten ist auch ein Krokodil. Das ist glücklich und singt immer ganz laut, weil es einen neuen Freund hat – den Fußball vom Kasperl. Als das Krokodil schläft nimmt Kasperl ihm den Ball weg. Deswegen will das Krokodil Kasperl fressen. Dann gibt Seppl dem Krokodil den Ball zurück. Jetzt ist er ein Held! Der Seppl darf als Belohnung die Prinzessin heiraten. Der König hat es erlaubt. Der Zauberer hat auch einen neuen Freund gefunden. Er mag das Krokodil.

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Zum Schluss sind alle glücklich.

Abud, Amir, Darius und Eva aus den beiden ersten Klassen

 


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