Die Kristallkugel von den Brüdern Grimm

Stefan Knoll war am 10.12.2014 bei uns an der Schule und stellte uns das Theater Maskara vor.  Das Theaterstück hieß „Die Kristallkugel“ und bestand nur aus einem Schauspieler, der immer andere Masken aufsetzte. In der Geschichte ging es um eine mächtige Zauberin, die drei Söhne hatte. Diese machten, statt ihre Zauberübungen durchzuführen, viel Unsinn. Die Zeit verging und die Jungen wurden erwachsen.  Die Zauberin dachte, dass ihre Söhne einmal mächtiger als sie werden und ihr ihre Zauberkräfte rauben könnten. Deshalb verwandelte sie ihren ältesten Sohn in einen Adler und den zweiten in einen Wal. Der Jüngste  lief weg. Da traf er einen Mann, der ihm vom Schloss der goldenen Sonne erzählte, in dem eine verwunschene Prinzessin gefangen gehalten wurde. Da machte er sich auf die Suche nach dem Schloss. Er traf zwei Riesen, die sich um einen Wunschhut stritten, der sie überall hinbringen konnte. Er überlistete die Riesen und bekam den Hut. Dann wünschte er sich zum Sonnenpalast. Er fand die Prinzessin, ihr Gesicht war alt und runzelig.  Nur der Spiegel konnte ihr wahres Ich zeigen.

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Der Jüngling wollte ihr helfen und hörte sich ihre Aufgaben zur Erlösung an. Er ging an die Quelle, wo ein Stier graste. Er erlegte ihn mit seinem Schwert. Da stieg ein Feuervogel empor. Er hatte in seinen Krallen ein Ei, in dem die Kristallkugel lag. Ein Adler stürzte herab und stieß dem Feuervogel das Ei aus den Krallen. Das Ei fiel auf eine Hütte, die Feuer fing. Da machte der Wal eine Welle und löschte das Feuer. Der Jüngling fand die Kristallkugel.

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Er ging mit ihr zum Zauberer und erlöste die Prinzessin. Auch seine Brüder konnte er von dem Zauber befreien. Der Jüngling und die Prinzessin lebten glücklich zusammen.

Das Theaterstück hat uns sehr gut gefallen.

Klasse 3b

 

 

 

 

 

 


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